GAETA
 Landespark von Monte Orlando
Alten Zutritt zu der Befestigungsstadt
  S.Francesco Kathedrale: 
aussicht von dem Hafen
 Angioino Aragonese Schlob: aussicht
von dem mittelalterichen Stadtviertel
  Landespark von Monte Orlando: Pulverhaus
  Landespark von Monte Orlando: 
naturalistische Strecke

Gaeta, ein Ort unter den bezaubendsten von Tyrrhenisches Meer, hat eine alte touristische Berufung. Sie erzahlt die Sage, fördert von dem Gedicht von Virgilio, dab Caieta, die Amme von Äneas, auf diese Strände begraben wurde. So ist die Entstehung von Gaeta früher der Entstehung von Roma, aber die erste, nichere Angeben der Existenz einer städtischen Gemeinschaft gehen wirklich auf anfängliche Eroberungen von Süd Latium von Romer züruck, die ein Ferienzentrum auf höchster
Ebene machten. Villen und Mausoleumen (bekannt des Mausoleum  von Lucio Munazio Planco) bezeigen noch den Glanz der zeit. Zur Zeit dem Mittelalter, besonders im zehnten Jahrhundert, erreichtete der Dukaten von Gaeta eine beachtliche Blüte; der Glockenturm von Sankt Erasmus (XII Jahrhundert) und der Dom (geweiht im Jahre 110) sind wahre architektonische Perlen. Unter vielen byzantinischen, romanischen und gotischen Kirchenen zeichnen sidi die Jchanneskirche, die Luziaskirche und die Katharinaskirche aus. Aber der grobartigste Aufbau des historischeren Stadtkerns ist das Schlob. Es symboliziert wirklich die Funktion von befestigte Stadt, die Stadt gegen das Königreich von Neapel antrat, dem Gaeta während der Jahrhunderte gebunden bleibt, bis zu dem bekannten Vorfall der Belagerung von Piemontesen, beendet der 13 Februar 1861 mit dem Untergang der bourbonischen Dynastie. Heute, Zwischen dem Zentrum von Sankt Erasmus und dem wunderschönen Strand von Serapo, gehalten eine Perle von Mittelmeer, liegt es dem Naturpark von Rolandsberg: 53 Hektare der Vegetation in einer unbeglecken Umwelt, unter dem schönsten der Künste von Latium. Von der Felswand überhängend auf den
See geniebt der glückliche Tourist einen schönen Panoramablick, der von den Pontinischen Inselnen nach dem Vorgebirge von Circeo, von Auruncisbergen, nach dem Vesuv und nach  Golf von Neapel geht. Die reiche Kunstschätze von Gaeta ist von vielen Werken ergänzt, die in dem Diözesanmuseum, in der Pina kothek von De Vio Palast (mit Werken von Giovanni von Gaeta, Luca Giordano, und Sebastiano Conca) und in den verschiedenen Kirchenen der Stadt gesammelt werden. Es ist wichtig die grobartige Franziskuskirche zu erwähnen. Immer Kann man sie von dem Land aus und von dem Meer aus sehen. Sie ist ein Beispiel neugotische Architektur auf Wunsch von Ferdinad II (der zweite) von Bourbone im Jahre 1849, auf Einladung von Pio X (der zehnte), Verbannte in Gaeta. Heute, der blendenden Vergangenheit, entsprechen viele touristische Initiativen, die dieses lachende Städtchen den idealen ort für einen Urlaub machen.